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Taschenuhren
Die Taschenuhr oder Taschenuhr geht historisch auf den Monat November 1562 zurück. Ein Brief aus diesem Datum, geschrieben von dem italienischen Uhrmacher Bartholomew Manfredi, wurde gefunden, in dem dieser eine Taschenuhr an den Markgraf von Mantua Federico Gonzaga schenkt, für den der Brief bestimmt war.
Peter Henlein, ein Schlosser und Uhrmacher aus Nürnberg, soll der Erfinder der Skelett-Uhr mit Zahnrad für Männer gewesen sein. Bis heute bleibt dies jedoch ungewiss. Er war tatsächlich der erste deutsche Handwerker, der es schaffte, ein Uhrwerk als Anhänger herzustellen.
Die erste mechanische Vintage-Taschenuhr war eine alte Taschenuhr für den Anzug und ziemlich groß im Vergleich zu heutigen Modellen. Damals war es ein großer Fortschritt, die gesamte Technologie, die in einer großen Uhr vorhanden war, zu miniaturisieren.
In Verbindung mit dem technischen Fortschritt wurde die Taschenuhr aus Silber und Gold von vielen Innovatoren und Unternehmern angenommen. Die Skelett-Uhr mit Zahnrad für Männer erinnert insbesondere an die Emanzipation der Eisenbahnen im 19. Jahrhundert.
Die Eisenbahner ließen sich von Lévi Strauss eine kleine spezielle Tasche anfertigen, in der Vordertasche ihrer Jeans, um diese berühmte Uhr mit sichtbarem Mechanismus aufzubewahren und zu schützen, die den gleichnamigen Namen Gousset trägt.
Es ist zu beachten, dass nach diesem technologischen Fortschritt dieser neue uhrmacherische Ansatz die am weitesten verbreitete Taschenuhrart bis zum 20. Jahrhundert war.
