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Taschentücher und Einstecktücher
Das erste Taschentuch aus weißem Leinen soll im alten Ägypten entstanden sein, wo es vor allem zu Hygienezwecken diente.
Jedoch wird dem König Richard II. von England die Verwendung der ersten bunten Seidentaschentücher und -taschen zugeschrieben, echte Symbole der Unterscheidung.
Im 14. Jahrhundert übernehmen die französischen Adligen ihrerseits das duftende Seidentaschentuch, das sie nahe an der Nase tragen, um schlechte Gerüche zu verbergen und ihre Raffinesse zu zeigen.
Später, am Hof von Ludwig XVI., erreicht die bunte Kostümtasche ihren Höhepunkt und wird zu einem diskreten, aber wesentlichen Modeaccessoire, Zeichen von Geschmack und Eleganz.
Mit dem Aufkommen des zweiteiligen Anzugs verwandelt sich die Kostümtasche endgültig in ein dekoratives Schmuckstück, Symbol des modernen Gentlemans.
Heute bleibt sie ein subtiles und raffiniertes Detail, das Geschichte, Stil und Modernität verbindet und jedem Outfit einen zeitlosen Charme verleiht.
